Gerd Adolf von Bassewitz


Geb. 2.Mai 1909 zu Kassel als Sohn des nachmaligen Oberstleutnants Friedrich v.Bassewitz und seiner Ehefrau Cordelia geb. Freiin v.Doernberg.

Schulbesuch in Münster(Westfalen), Schleswig und Kiel (Humanistisches Gymnasium). Seit Ostern 1930 Student der Rechte in Kiel, später in Königsberg. Renonciert 24. April 1930, rec. 1. Februar 1931.

25. November 1933 Referendarprüfung in Kiel, Referendar in Gettorf und Kiel, 2. April 1937 Assessorprüfung in Berlin.

Ab 1937 Richter im Reichsarbeitsdienst in Wiesbaden, während des 2.Weltkrieges in Brüssel, Avignon und Frankfurt/Oder.

1945 Rückkher nach Wiesbaden; als Hilfsarbeiter tätig, verlor dabei durch Unfall den Mittelfinger der linken Hand. April 1948 Anwaltsassessor in Wiesbaden, daneben Mitarbeiter des Evangelischen Hilfswerkes. Seit Mai 1949 Rechtsanwalt zu Idstein im Taunus, 1955 Notar. Vermählt am 24. Januar zu Frankfurt/Oder mit Ingeborg geb. Diederich.

Gestorben durch Verkehrsunfall am 26. Mai 1966 in Idstein.


Dank für die Informationen an: Wilm Hornung.


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